Die kreative Erstellung und Gestaltung von Seiten im Internet wird als Webdesign bezeichnet. Ein Webdesigner erstellt hauptsächlich virtuelle Plattformen, die für die Verbreitung und Vermarktung genutzt werden. Der Webdesigner muss dabei die Ziele, die der Kunde mit der Website erreichen will, berücksichtigen. Die Gestaltung sollte die ideale Nutzung für die gewünschte Zielgruppe ermöglichen. Das Webdesign beruht sich dabei auf drei Grundsäulen: Design, Programmierung und SEO-Management.

Der Begriff Webdesign

webdesign

Wie man schon gleich an dem Begriff erkennen kann, stammt dieser aus dem Englischen. Web steht für Netz, welches sich von selbst erklärt: Damit ist das weltweite Internet gemeint. Der Begriff Design ist dagegen schon etwas komplexer. Ebenfalls dem Englischen entliehen bedeutet to design soviel wie entwickeln. In Deutsch würde man Design eher mit Gestalten verbinden. Definieren könnte man also wie folgt: Webdesign ist das Erstellen von Websites bzw. Internetplattformen. Es beansprucht sowohl die künstlerische Gestaltung, als auch die technische Umsetzung.

Erklärung anhand eines Beispiels

Es gibt verschiedene Ansätze, um Webdesign zu definieren. Am wahrscheinlich Einfachsten ist der Bezug zur Architektur. Um eine Website zu erstellen, braucht man immer eine Struktur, genauso wie bei einem Bau eines Objektes. Schließlich gestaltet man ein begehbares Objekt, das aus einer Eingangshalle, aus mehreren Räumen, Stockwerke und Fluren bestehen kann. Also genauso wie auch eine Internetseite aufgebaut sein sollte.

Die Hintergründe des Webdesigns

Das Webdesign einer Internetseite ist für den Betreiber sehr ausschlaggebend. Es nimmt großen Einfluss auf den Erfolg oder Misserfolg einer Internetpräsenz. Dabei spielen Technik und Benutzerfreundlichkeit eine wichtige Rolle. Ein gutes Webdesign sollte an folgenden Kriterien nicht scheitern:

  • Ausstrahlung von SeriositätLaptop
  • Einladen zum Verweilen
  • Besitzen eines hohen Informationswert
  • Wecken von Neugier
  • Wecken von Gefühlen
  • Gute Orientierung
  • Statik / Technik / Zuverlässigkeit
  • Zielgruppengerechte Konzeption

 

Die drei Grundsäulen

Design

Zuerst muss der Webdesigner ein Konzept für Design und Funktion der späteren Website erstellen. Hier setzt er sich mit der besten Präsentation der Arbeit und Produkte der Firma auseinander. Das sogenannte responsive Design setzt sogar noch eine Stufe höher an, da die Websites, die mit einem reaktionsfähigen Design ausgestattet sind, die unterschiedlichen Anforderungen der Endgeräte berücksichtigen .

Programmierung

Programmierung

Nachdem das Design konzeptioniert wurde, folgt die Programmierung der Seite. Man arbeitet hier mit der Programmiersprache, da man die HTML-Codes benötigt, um Texte und Anzeigen an den dafür hervorgesehenen Platz auf der Website zu platzieren.

 

 

SEO-Management

Nach dem Aufbau der Internetseite sollte die SEO-Optimierung vorgenommen werden. 

Führt die Website zu einem Produkt, das von vielen Händlern angeboten wird, ist auch das Angebot im Internet groß. Daher sind die sogenannten “Keywords” (Schlüsselbegriffe) sehr wichtig, um die User genau auf diese Seite zu leiten. Bei einem erfolgreichen Webdesign gelingt dadurch auch ein hohes Ranking bei Google und somit neue potenzielle Kunden. Liegen diese Werte ungewöhnlich niedrig, sollte unter Umständen eine Veränderung des Webdesigns erfolgen.

 

Konzept

Gutes Webdesign ist also viel mehr als nur das schnelle Erstellen und Programmieren einer Website. Es benötigt eine Menge an Hintergedanken und Konzepte, um die Seite zu einer erfolgreichen Internetpräsenz umzuwandeln.

 

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