Seit 1989 gibt es das Internet, seit dem gibt es logischerweise auch Webdesign und Menschen die sich Gedanken darum machen, wie man eine Webseite möglichst ansprechend darstellen kann.

Dabei hat die Hardware heutzutage einen sehr großen Einfluss auf die Software und Besonderheiten auf die, die Webdesigner achten müssen.

Das größte Problem bzw. die größte Herausforderung ist die Diversität der Anzeigegeräte, während eine DIN A4 Seite eine festgelegte Größe hat ist das bei Bildschirmen, Smartphones oder Tvs natürlich nicht so. Dieses klar definierte Papierformat vereinfacht es ein Anzeige-Druck-Format festzulegen auf einem Bildschrim.

Absolute und Relative Einheiten

Aber wenn nun eine Webseite mit absoluten Einheiten definiert wurde, heißt das, diese Webseite ist für eine bestimmte Bildschrimform vorgesehen, bzw für ein bestimmtes Format, wie 16:9 oder ähnliches.

Die unterschiedlichen Formen von Bildschirmen erfordern also relative Einheiten, das Format der Internetseite verändert sich dadurch je nach Bildschirm und ist von dessen Form abhängig.

Gutes Webdesign hat also die optimale Mischung zwischen absoluten und relativen Einheiten zu bieten, sodass die Webseite flexibel ist aber nur innerhalb eines bestimmten Rahmens.

Obwohl es auch schon viel Nachfrage nach Internetseiten gibt die nur in relativen Maßeinheiten aufgebaut sind, um sich optimal nach der Größe des Ausgabegeräts zu richten.

Es wird also unterschieden zwischen “passiven” und “aktiven” Webdesgin, “passive” Webseiten haben eine festgelegte Struktur und “aktive” Webseiten richten sich nach dem Ausgabegerät, also nach der Form und Größe des Bilschirms. “Aktives” Webdesign wird auf “Responsive” Web Design genannt. 

Webdesign hat außerdem noch viele andere Einflussfaktoren, je nach Zweck der Webseite unterscheiden sich die Systeme hinter den Webseiten enorm. Es gibt schon mindestens drei verschiedene Programmiersprachen um unterschiedliche Projekte auf Webseiten durchzuführen.

Arten von Webseiten

  • Infomierende Webseite, zum speichern und abrufen von Informationen wie z.B. Wikipedia
  • Blogs ( Fotoblogs ), auf denen Menschen alles teilen und veröffentlichen was ihnen gerade in den Sinn kommt, wie z.B. Instagram
  • Onlineforen, zum direkten Meinungsaustausch, die nur für eine bestimmte Personengruppe, oder bestimmte Meinungsgruppen gedacht sind, wie z.B. Das Tiger Frauen Forum.
  • Suchmaschinen, um das gesamte Wissen des Internets zu sortieren und es direkt Abrufbar zu machen, denn niemand hätte etwas davon, wenn das Wissen zwar im Internet steht aber man nicht weiss, wie man es findet und es abruft. Das Bekannteste Beispiel hierfür ist Googel.
  • OnlineShop, die Vereinfachung des Geld ausgebens, Käufe und Verkäufe tätigen über das Internet jegliche Schritte eines Kaufvertrags, ohne das man ein Wort sagen, geschweigeden aufstehen muss dafür. OnlineShops bieten mittlerweile auch alles an was es auf der Welt gibt, man muss das Haus theoretisch überhaupt nicht mehr verlassen, ob Autos, Fernseher oder Kunst es gibt alles. mynewart.de ist zum Beispiel ein OnlineShop für Kunst.
  • Unternehmenswebseiten, Internetseiten auf denen alle Informationen über ein Unternehmen und deren Tätigkeiten zusammengefasst sind, es können auch direkt Produkte auf den Webseiten angeboten werden, ohne das die Webseite direkt ein OnlineShop sind.
  • Vergleichsportale sind Webseiten, die dem Besucher der Webseite helfen, das beste Produkt oder den billigsten Preis, aus allen OnlineShops zu finden, die dieses Produkt anbieten. Beispiel hierfür ist Check24.Entgültig kann man also sagen, Webdesign ist eine Kunst die viel theoretischen Denkvermögen, genauso wie Psychologie und Unternehmerisches Denken fordert.

    Wer aber diese Kunst beherrscht, ist definitiv in einer Branche tätig die vor Nachfrage wahrscheinlich fast an Aufträgen erstickt.

    Denn jeder einzelne der Bildschirm, die sie hier rechts sehen, hat andere Anforderungen an die Webdesigner.

    Webdesginer sind also in einem ständigen Kampf gegen den Fortschritt, mit dem sie mithalten müssen, ebenso wie mit neuen Bildschrimformaten, die ihre Arbeit nur noch komplizierter machen.

     

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