Web design als Architektur

Der Spruch ,,Für den ersten Eindruck, gibt es keine zweite Chance’’ ist überall bekannt. Doch in ihm steckt soviel Wahrheit. Egal ob es sich ums wahre Leben oder um Internet Webseiten handelt. Doch bei Internetseiten kommt es auch nicht nur auf das Aussehen an. Die Seite muss einen ,,Sinn’’ ergeben, damit sie Benutzerfreundlich ist. Dieses gute Design ist das A und O für eine erfolgreiche Website.

Um Webdesign zu definieren, gibt es verschiedene Ansätze. Am ehesten passt mir die Analogie zur Architektur. Schließlich gestaltet man ein ,,begehbares’’ Objekt, welches aus ,,Eingangshalle’’, verschiedenen ,,Zimmern’’ mit ,,Etagen’’ und ,,Fluren’’ besteht.

Ähnlich wie bei der Architektur braucht man auch im Web Design Erfordernisse wie:

  • visuelle Gestaltung
  • zielgruppengerechte Konzeption
  • gute Orientierung
  • sinnvolle Aufteilung von Raum
  • benutzerfreundliche Bedienbarkeit
  • bequeme Erreichbarkeit wichtiger Inhalte

 

Nachdem man seine Internetseite geplant hat, geht es nicht gleich mit dem Design und der Umsetzung los. Erstmal muss man die Struktur erstellen, testen, verifizieren und überdenken. Auch muss man Reichweite bekommen und auf Lokalisierung und Internationalisierung achten.

 

Gutes Webdesign ist also mehr als der hübsche Anstrich einer Fassade. Als Webdesigner hat man die Aufgabe, ein ganzes Gebäude inklusive Innenausstattung so zu planen, dass es für die Besucher, Bewohner und Eigentümer einen Raum zum Austausch, Arbeiten, Verhandeln und Leben bietet und wertgeschätzt wird.

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